Elektroakupunktur und Bioresonanztherapie

Was ist die Elektroakupunktur /Bioresonanztherapie?
Die Elektroakupunktur ist eine elektronische Messung von Akupunkturpunkten und verbindet die Grundlagen der chinesischen Akupunkturlehre mit der modernen Elektronik.

Bei der Bioresonanztherapie  geht man ebenfalls von einem  elektromagnetischen Schwingungsfeld  des  Menschen aus,  das durch Belastungen deutlich gestört sein kann.  Die Bioresonanztherapie erlaubt eine Behandlung der  durch Elektroakupunkturtestung ermittelten Störfelder.

Ursprung/Herkunft
Die Elektroakupunktur geht auf Dr. Reinhard Voll zurück und ist ein Verfahren, das durch Messung der Akupunkturpunkte  einen Einblick in die den Körper erlaubt  und  Schädigungen von  beispielsweise Darm, Leber, Galle oder Herz diagnostizieren hilft.

Wie wird die Elektroakupunktur/Bioresonanztherapieangewendet?
Der Therapeut gibt Ihnen einen Messingstab in die Hand, das ist die negative  Elektrode.  An der anderen Hand wird der Therapeut mit einem Messgriffel, der positiven Elektrode, die Punkte messen.

Durch das Andrücken des Griffels kommt es zu einem Kontakt und es kann am Messgerät ein Zeigerausschlag beobachtet werden. Es werden die Akupunkturendpunkte  an Händen und Füßen gemessen, aber auch andere Messpunkte sind möglich.

Bei der Bioresonanztherapie werden die gemessenen, elektromagnetischen  Schwingungen  über Elektroden in das Gerät  geleitet. Hier werden die krankmachenden von den gesundmachenden separiert  und als heilende Therapieschwingungen an den Körper des Patienten zurückgegeben.

Außerdem können eine Vielzahl von Belastungen mit der Elektroakupunktur ausgetestet und mit der Bioresonanztherapie behandelt werden:  
  • Allergien (Pollen, Nahrungsmittel, Tierhaare)
  • Belastungen mit  Bakterien, Viren, Parasiten, Pilzen
  • Geopathische und elektromagnetische Belastung (z.B. durch Wasseradern, Erdverwerfungen oder Handystrahlung
  • Umweltgifte (Pestizide, Insektizide, Formaldehyd, Dioxin u.v.a.)
  • Zahntestung  auf  Störfelder  und  Zahnmaterialien (z.B. Amalgam, wurzelbehandelte Zähne, Entzündungen im Kiefer)
  • Alle Medikamente (homöopathische oder  aus der  Schulmedizin)
  • Nährstoffdefizite ( z.B. Vitaminmangel,  Mineralstoffmangel )
 
Beide Verfahren sind völlig  schmerzfrei  und daher auch für Kinder geeignet.